Änderungsstand: 2021-10-02
Die meisten User verwenden Putty, Kitty oder die Windows-eigene CMD, um auf einen Server mittels SSH-Clienten zuzugreifen. Ich selbst verwendete bis heute Kitty dafür. Doch ich wurde zufällig auf das Programm „SolarWinds-FT-Solar-PuTTY“ aufmerksam. Doch warum sollte wechseln? Ich zeige das nun an einem Beispiel meiner Kitty-Konfiguration:
Wie man unschwer erkennen kann, ist das Ganze schon etwas unübersichtlich (linkes Bild). Nicht einmal die Hälfte meiner Serveranwendungen wird angezeigt. Hier Scrollen und den richtigen Server zu wählen, endet schnell darin, dass man in der Hektik den falschen Server erwischt. Das nervt auf Dauer. Im rechten Bild ist nun „SolarWinds-FT-Solar-PuTTY“ zu sehen.


Download des Programms: https://www.softpedia.com/get/Network-Tools/Telnet-SSH-Clients/Solar-PuTTY.shtml
Ich wählte absichtlich NICHT den original-Link, weil dort zu viele persönliche Angaben gemacht werden müssen, um das Programm zu downloaden.
Vorteile:
- Direkter Login möglich, ohne jedes mal die Zugangsdaten eingeben zu müssen
- Ein anders verwendeter SSH-Port ist in den Einstellungen ersichtlich (den kann man schnell vergessen)
- Wenn man in Testumgebungen arbeitet und man die selben Zugangskennungen verwendet, kann man diese Zugangskennung als „Credentials“ speichern und dieses „Credentials“ für weitere SSH-Zugänge verwenden
- Man kann Start-Scripte einbinden
- Man kann verschiedene, farbliche Akzente setzen, um einen besseren Überblick zu erhalten (z.B. VM’s grün, OMV blau, Unraid orange usw.)
Ob ich nun das „neue“ Putty verwende, wird sich in den kommenden Tagen/Wochen zeigen. Das hier gezeigte ist meine Spielwiese, sprich, meine Testumgebung, meines kleinen Kelleraufbaus.